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Samstag, 8. Dezember 2018

Es ist unglaublich, was du mit mir anstellst.
Egal, ob du mit mir redest, mich berührst oder gar nur anschaust. In mir beginnt ein Kopfkino, sobald ich nur an dich denke. Wie du mich berührst, mit deinen starken Händen. Du bringst mich völlig um den Verstand.
Wie du mich ansiehst, voller Liebe und Glück. Wenn ich dir lange genug in die Augen schaue, bekomme ich das Gefühl nicht mehr los, dass ich das Wertvollste in deinem Leben bin. Das schönste Gefühl auf Erden, wenn ich mit dir im Bett liege und wir uns einfach nur anstarren.

Wie deine Blicke mich förmlich ausziehen, wie deine Lippen beben, wenn du meinen Körper betrachtest.
Du gibst mir das Gefühl, das schönste Mädchen der Welt zu sein. Keine Macken zu haben, perfekt zu sein.
Es ist verrückt, wie vertraut sich alles anfühlt. Jede Berührung, jede Umarmung, jeder Kuss. Als hätte es nie etwas anderes geben, schon immer du und ich.
Dein Geruch, dein Geschmack, deine Haut, alles an dir lässt mich verrückt werden, lässt mich durchdrehen.
Wie du mir die Tür vom Auto auf hältst, mir Frühstück an's Bett bringst und mir jeden Wunsch von den Lippen abliest.
Egal was du tust, es ist immer mit dem Hintergedanken, dass es mir positives bringt, dass es mich stärkt, dass es mich glücklich macht.

Und du machst mich glücklich, Gott, machst du mich glücklich, das glaubst du gar nicht.
Ich kann es einfach nicht in Worte fassen, ich kann dir kaum sagen, wie toll ich dich finde, wie dankbar ich dir bin, denn ich bin zu beschäftigt damit glücklich zu sein.
Dieses komische Gefühl, dass ich viel zu lange nicht gespürt habe.
Immer wieder war ich gut gelaunt, aber du hast mir wieder gezeigt, was glücklich sein bedeutet und wie es sich anfühlt.
Ich will dir so viel öfter sagen, wie gut du mir tust, wie schön du bist, wie sehr du mich faszinierst und ich hoffe, dass ich irgendwann die richtigen Worte dafür finde.
Schreiben ist eben einfacher. Du hast mich dazu gebracht wieder zu schreiben, denn meine Gedanken sprudeln förmlich über, wenn ich an dich denke, wenn ich dich sehe.
Du bist der Mensch, bei dem ich mich nicht verstellen muss, bei dem ich einfach Ich sein kann und vollkommen akzeptiert werde. Vor dem ich lachen und weinen kann.
Du kennst jeden meiner Fehler und seit Jahren gibst du mir das Gefühl nicht alleine zu sein, mich nicht so schlecht zu fühlen.
Wie wir dasselbe denken, wie wir über dasselbe lachen, wie wir dasselbe mögen.
Du bist der Fels in meiner Brandung. Egal wie aufgewühlt ich bin, du findest immer die richtigen Worte um mich zu besänftigen.

Du bist das, was ich will. 
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Dienstag, 29. März 2016

ein mickriger versuch, die gedanken zu kontrollieren

Wie kann man seine Gedanken nur zusammenfassen, geschweige denn ordnen?
Momentan kreisen viel zu viel Dinge in meinem Kopf rum. Nur ein Gespräch war nötig, um mich wieder aus der Bahn zu werfen, um mich wieder auf die Realität zurück zu blicken lassen.Einen perfekten, fast sorgenfreien Monat hatte ich, doch dann hörte ich etwas, was ich besser nicht gehört hätte.
Wie soll es dir gut gehen, wenn es dem Menschen den du liebst nicht gut geht? Erst recht, wenn du sowieso noch an ihm hängst. Was man sich alles für Gedanken machen kann ist unfassbar und unvorstellbar. Er stottert wieder, er traut sich nicht mehr aus dem Haus. Und was kann ich dagegen tun? Nichts, denn ich bin ja nicht mehr ein Teil seines Lebens. Was beschäftigt ihn nur so sehr, dass er wieder stottert, das hat er vor und jetzt nach unserer Beziehung gemacht, aber nie während. Das erklärt auch wieso sein Auto immer in seiner Straße steht. Er geht einfach nicht mehr raus.
Nach dem Gespräch wurde mir wieder einmal klar, dass ich ihn einfach nicht aus meinem Kopf lassen kann, es geht einfach nicht und das nun schon seit knapp 19 Monaten.

D:"Bring doch nächstes mal deinen Freund mit, wenn wir im Sommer grillen."
A:"Glaub nicht, dass ich bis dahin einen habe, aber wenn ja, dann gerne."
D:"Ach quatsch, da ist doch noch viel Zeit."
C:"D., liegt daran, dass sie immer noch an der alten Liebe hängt."

- nothing left to say -

Manchmal erscheint einfach kein Ausweg mehr und im nächsten Moment erwischst du dich dabei, wie du mit Tränen in den Augen auf einen Abhang zusteuerst, in der Hoffnung, dass die Leitplanke nicht hält und erst im letzten Moment, als du realisierst was du da gerade vorhast, bremst du ab.

Wie gerne würde ich mit meinen Freunden über all meine Sorgen reden, aber wenn man ständig in der Clique unterwegs ist, findet man einfach keinen richtigen Moment für sowas. Denn wann wollen sich schon 5-10 Menschen zeitgleich deine Sorgen anhören? Außerdem würde das nur die Stimmung versauen und es gibt sicherlich ein paar in der Gruppe, die sich angegriffen fühlen würden, und das möchte ich auch nicht. 

Es gibt noch so viel worüber ich noch schreiben könnte, aber das wars erst mal.

Freitag, 12. Februar 2016

"Mach nicht so als wärst du durchgehend beschäftigt. In Wahrheit gammelst du doch den ganzen Tag im Bett und wartest, dass jemand von uns schreibt ob noch was geht."

...

Sonntag, 31. Januar 2016

ok kid - borderline

Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs ist die Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in Bezug auf zwischenmenschliche BeziehungenStimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist. Bei dieser Störung sind bestimmte Vorgänge in den Bereichen Gefühle, Denken und Handeln beeinträchtigt. Dies wirkt sich durch „negative“ und teilweise paradox wirkende Verhaltensweisen in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie gegenüber sich selbst aus. Die BPS wird häufig von weiteren Belastungen begleitet (hohe Komorbidität), darunter Depressionen sowie Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS).


Ich sammle Blumen von der Straße
Schau sie an, heb' sie auf, bis sie welken
Danach, häng' ich sie in meinem Zimmer auf
Und lass noch Platz für die Nächste daneben
Uh, Borderline, Borderline
Wir schütten unser Herz ins Glas und wenn es leer ist
Schauen wir nochmal nach, ob noch irgendetwas da ist
Dumpfes Gefühl in der Magengegend
Lust auf dem Boden liegend lachend nochmal nachzutreten
Ritzen uns, sinnlose Kunst in den Arm
Um morgen zu erzählen, wie cool es gestern wieder war
Morgen alles gut, heute nochmal Opfer sein
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline

Sie holt dich hier raus, sie lässt dich fallen
Bringt dich ins Bett, schläft mit dir ein
Die große weite Welt wird bei ihr wieder klein
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline
Borderline, Borderline
Niemand tanzt so schön wie wir auf der Borderline
Borderline, Borderline
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline

Von den Bräuten auf Knien kurz vor dem Ziel
Holt sie dich runter, zurück auf die Knie
OK KID, kurz vor'm Hit links abgebogen
Hallelujah, immer noch Luft nach oben

Nicht mehr wo will ich hin oder wo komm' ich her
Grundlos sein, wenn ich häng', fall' ich nicht mehr
Kompromiss, loslassen nicht mehr möglich, denn
mit den Beinen baumeln, mit den Händen schwimmen
Hände ringen, Kopf über Wasser halten
Weiter schlucken, in das Kopfsteinpflaster beißen
Sie bringt dir die Nacht, sie nimmt dir den Tag
Sie bringt dir die Angst, sie ist immer für dich da
Heute alles gut, morgen wieder Opfer sein
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline

Sie holt dich hier raus, sie lässt dich fallen
Bringt dich ins Bett, schläft mit dir ein
Die große weite Welt wird bei ihr wieder klein
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline
Borderline, Borderline
Niemand tanzt so schön wie wir auf der Borderline
Borderline, Borderline
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline

Sie holt dich hier raus, sie lässt dich fallen
Bringt dich ins Bett, schläft mit dir ein
Die große weite Welt wird bei ihr wieder klein
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline
Borderline, Borderline
Niemand tanzt so schön wie wir auf der Borderline
Borderline, Borderline
Wenn alle Stricke reißen, bleibt die Borderline
sometimes 
all you can 
do is lie 
in bed, and 
hope to fall 
asleep before 
you fall 
apart

kribbeln in den fingern
der blick zum kästchen
unruhiger herzschlag
der gang zum kästchen
schwitzige hände
der griff ins kästchen
tränen in den augen
schlitze im arm

Mittwoch, 27. Januar 2016

progress

Mittwoch, 20. Januar 2016

goodnight beauty

2 jahre her und es fühlt sich an als hätte ich diesen 'gute nacht' text gestern bekommen, niemals werde ich ihn vergessen, niemals werde ich die zeit mit dir vergessen

Montag, 18. Januar 2016

still


Sonntag, 17. Januar 2016


Freitag, 15. Januar 2016

3 AM thoughts

3 Uhr und nun sitze ich mal wieder hier vor meinem Laptop und weiß schon gar nicht mehr genau wie das alles funktioniert. Es ist so ungewohnt sich mal wieder hier zu melden, aber ich habe einfach das Bedürfnis, also tu ichs. Wie beginnt man wieder so einen Post? Achja.

Nun sitzt dieses Mädchen mal wieder traurig auf ihrem Bett. Mit Tränen in den Augen schaut sie in ihre Vergangenheit zurück. Sieht die Menschen, die sie mal verachteten, sieht die, die sie mal liebten und heute nicht vermissen. Sie merkt wie ihr so langsam wieder als zu Berge steigt und sie die Vergangenheit einholt. Wieder dieses leere Gefühl in der Magengrube und mal wieder diese Ängste, was sie aus ihrem Leben machen sollte. So langsam wurde es Zeit, sich für etwas zu entscheiden, eigenständig zu werden und ihr Leben zu festigen. Doch all dies gelingt ihr nicht, entweder weil sie mal wieder ihre Motivation verloren hat oder weil sie einfach keinen Plan mehr hat.
Sie vertieft sich in Fitnessblogs und nimmt sich ihre Motivation immer wieder und wieder Sport zu machen, auch wenn ihr Magen sagt: 'Füll mich.', sagt ihr Gehirn: 'Nein, geh endlich wieder trainieren.' Und genau das tut sie momentan. Sie schützt ihre Knie seit Langem nicht mehr und vertieft sich immer mehr im Sport. 
Dann schaut sie hoch und denkt sich: Ist doch besser den Schmerz auszupowern statt auzubluten.
Seit Langem hatte sie nicht mehr dieses Bedürfnis gehabt. Dieses Bedürfnis nach Blut. Doch nun sah sie wieder ständig diese Klingen in unmittelbarer Reichweite und sie kämpft und kämpft dagegen an.
Tag für Tag bleibt sie stark. Doch in ihren Augen steht geschrieben: Wie lange packe ich das noch? Wie lange können sie ihre Gedanken noch quälen bis wieder diese leisen Stimmen auftauchen?
Sie will niemanden enttäuschen, doch der heutige Tag hat sie wieder in Verlegenheit gebracht und sie wieder an die Vergangenheit denken lassen. Diese schlimme Zeit wird sie wohl nie vergessen, nur verdrängen. Sie will es tun, doch der Gedanke an die schöne Zeit die sie im hier und jetzt hat lässt sie es nicht tun.
Jedoch hofft sie, dass sie es jeden Tag packt, bis sie ihre Ängste vor der Zukunft verloren hat. Hoffentlich bald.

Sonntag, 17. Mai 2015

Und so saßen wir da. Du auf der rechten Seite des Flures und ich auf der Linken, als das Flugzeug ins wanken geriet. Deine Seite hatte bereits die Sprungwesten an und ich flehte dich an, nicht zu springen. Irgendetwas tief in mir drin sagte mir, dass es schlimmer sei jetzt zu springen, als in dem Flugzeug zu bleiben. Irgendetwas tief in mir drin erinnerte mich daran, dass ich diese Situation schon ein mal geträumt hatte und sie nicht gut ausging und nun wurde dieser Traum bittere Realität. Ich weinte und flehte dich an, zog an deiner Sprungweste, griff so fest wie ich konnte um dich zu halten und flehte, dass du nicht springen sollst, schon gar nicht ohne mich, denn wenn dir wirklich etwas zustoßen sollte, wollte ich nicht ohne dich weiter leben.
Ich wollte alles dafür tun, dass du nicht aus diesem Flugzeug springst, doch du sahst mich mit Tränen in den Augen an und schriest, dass ich jetzt still sein soll und endlich loslassen lernen müsse und statt mich zu beruhigen, drücktest du mich weg und ich war am Boden zerstört. Auf ein mal verschwamm alles, als ich realisierte, dass ich gerade schweiß gebadet wach wurde, mit der großen Angst dir sei etwas zugestoßen. Mitten in der Nacht griff ich zum Laptop und schaute ob du online bist. Doch nein, warum solltest du auch noch um 4 Uhr morgens online sein.
Unruhig schlief ich für kurze Momente wieder ein, als ein neuer Schock mich traf und ich im Schlaf Nachrichten von einem abstürzendem Flugzeug sah. Mehrere Menschen tot, viele weitere schwer verletzt und vermisst. Starr saß ich da vor dem Fernsehr und realisierte was vor wenigen Tagen geschah, ohne zu wissen wo du bist.
Schließlich wachte ich wieder auf, doch immer noch kein Anzeichen deines Wohlbefindens. Ich versuchte mich abzulenken, bis nach mehreren Stunden endlich ein Lebenszeichen von dir auftauche
'milan. ist online'

Montag, 2. März 2015

Ich habe Angst, ich habe Angst, dass wieder so etwas passiert und ich nicht mit einem Schrecken davon komme.
Ich kann mich nicht selbst kontrollieren wenn ich Alkohol getrunken habe und trotzdem kann ich nicht darauf verzichten. Ich werde alles dafür tun, dass so etwas nie wieder vorkommt. Jedoch kann ich nichts versprechen.
Dies hier wird sozusagen ein Abschiedsbrief für alle Fälle.
Es tut mir jetzt schon Leid, dass ich so feige bin und euch nicht gesagt habe wie es mir wirklich geht. "Keine Sorge, mir geht es gut" oder "Ja, das ist nur eine Phase, nur ein kleines Tief" war alles was ihr von mir zu hören bekommt. Nicht weil ich euch anlügen möchte, sondern viel mehr aus egoistischen Sinnen. Ich möchte mir selbst einreden, dass es mir gut geht und das klappt auch eine Zeit lang, bis ich wieder weinend am Boden liege.
Ich möchte, dass ihr wisst, dass ich euch alle liebe, dass ich mit euch die schönsten Momente meines Lebens hatte und hoffentlich auch noch haben werde.
Aber falls es jemals dazu kommen sollte, dass ich nicht mehr da bin oder ganz weit weg bin, möchte ich, dass ihr so einiges wisst.


Franziska, du bist die beste Freundin die ich mir wünschen konnte, mit dir konnte ich jeden Scheiß bauen: einfach mal angetrunken in den Pool springen, gedankenlose Sprachnotizen verfassen in denen wir einfach nur lachen, einen wundervollen Urlaub haben, mich mit dir betrinken und schwerelos lachen, mich mit dir betrinken und sorgenvoll ausheulen. Du bist mit mir durch dick und dünn gegangen, danke dafür. Ich liebe dich und du bist die einzige beste Freundin, der ich das so sagen kann wie ich es meine.

Ricardo, ich danke dir für so vieles. Ich weiß nicht, ob du weißt, was du alles für mich getan hast, aber es war viel und ich bin dir so dankbar. Dafür, dass du mir als es mir am schlimmsten ging für mich da warst und mir immer Asyl gebietet hast, weil ich es in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr aushielt. Dafür, dass ich die amüsanteste Zeit mit der Clique hatte. Dafür, dass wir stundenlang geskypet haben, ohne auch nur ein Wort zu reden. Dafür, dass du immer mit einem so ziemlich sinnlosem Satz gekommen bist, der mich immer wieder aufgeheitert hat und letztendlich dafür, dass du mit mir im Wald gesessen hast und mich nicht gehen lassen hast.

Maike, du bist eine Granate und ich hoffe, dass du immer so lebensfroh bleibst, wie du es jetzt bist. Immer irgendwas dummes parat, dass deine Mitmenschen so sehr zum lachen bringt, dass sie Lachkrämpfe bekommen. Ich weiß, du konntest mich nie so ganz verstehen, wieso ich so bin wie ich war und immer noch bin, aber trotzdem warst du für mich da und hast mich nicht fallen gelassen, danke.

Tim, es tut mir Leid, dass ich nie ganz aufrichtig zu dir sein konnte, weil ich viel zu große Angst hatte unsere Freundschaft zu zerstören oder auch nur zu belasten. Du wolltest immer, dass ich mit der Sprache rausrücke, aber ich konnte es einfach nicht, ich wollte nicht. Ich weiß, dass du mit allem was du vermutet und behauptet hattest Recht hattest, aber ich wollte es mir selbst niemals eingestehen, denn ich wollte, dass das nicht wahr ist. Trotzdem möchte ich, dass du weißt, dass du von Anfang an jemand ganz besonderes für mich warst. In deiner Nähe fühlte ich mich unendlich wohl, selbst wenn ich so beschissen wie noch nie nach Partys aussah. So verranzt hat mich wirklich noch nie jemand gesehen und so liebevoll wie du hat mich nie jemand behandelt.

Christina, ich bin unendlich froh um deine Freundschaft, die nun seit 9 Jahren besteht. Solange hat es bisher noch keiner mit mir ausgehalten. Mit dir hatte ich die schönsten und erholsamsten 'F3AR' und Film und Shisha-Abende. Danke für deine Freundschaft. Denk immer dran: Gerührt und nicht geschüttelt. 

Markus, du bist ein wunderbarer Mensch mit ganz eigenem Charakter. Du bringst die Leute in deiner Umgebung immer zum Lachen und zeigst bei allen so viel Mitgefühl. Mit dir kann ich stundenlang durch die Stadt laufen und was unternehmen und es wird nie langweilig. Danke für spontane Mittage und Abende.

Milan, ich liebe dich.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Ich nehm ne Kugel und schreib deinen Namen drauf, damit du das Letzte bist was mir durch den Kopf geht.

Dienstag, 17. Februar 2015

Dieser scheiß Moment in dem es dir so beschissen geht, du es aber der Person der du alles anvertraust nicht anvertrauen kannst weil du weißt, dass es sie verletzen würde wenn sie hören würde, wie sehr man an seiner großen Liebe noch hängt.
Der Moment in dem du dir lieber Probleme einfallen lässt, damit du der Person sagen kannst, warum du so traurig bist und dann über dieses sinnlose Problem stundenlange Konversationen führst.
Dieser Moment in dem du einfach nur zu der einen Person, an der man so sehr hängt, möchtest. Weil sie die einzige Person ist, die alles besser erscheinen lässt.

Freitag, 13. Februar 2015

my eyes haven’t stopped burning, silly you thought i was crying, my eyes may as well start shooting out fire because i haven’t slept in fucking months, my body is fucking shacking in pain craving your name, my throat used to burn from how much alcohol i used to swallow now i swallow it like it’s water. i still have frost bite on my hand from all my late night walks when all i could do is blast my music and freeze but the thought of you was more powerful than the wind accompanied by that minus 5 degree weather. i don’t remember the last time i haven’t woken up dizzy bashing my head across the wall hoping that would get you out of my fucking mind. holy fuck all these days i have to slur out ‘i'm okay’ to every fucking idiot who believes me. for the first month i guess people were there for me but as time went on i lost them all because no one fucking understands what i fucking go through and jesus fuck i don’t wish this on anyone. 

Dienstag, 27. Januar 2015

Dieses Gefühl einfach nicht von dir loszukommen ist immer wieder da. Mal ist es weiter entfernt, mal herzensnah, aber egal wo es ist, es verfolgt mich überall mit hin. Ich kann einfach keinen Neustart beginnen, egal wie sehr ich es versuche und es klappt einfach aus dem einfachem Grund nicht: Ich hänge immer noch viel zu sehr an dir. An all den schönen Momenten die wir hatten.
Und dann wiederum lese ich mir alte Streitgespräche durch und denke mir: Vielleicht war es doch gut so. Aber dann schaue ich mir alte Bilder an und sehe unsere Augen leuchten und denke: Verdammt warst du glücklich, verdammt hast du diesen Jungen geliebt.
Aber wie soll man das der Person sagen, die in einen verliebt ist? Einfach auch sagen, dass man in sie verliebt ist und versuchen mit dem glücklich zu werden was man hat? Oder doch die Wahrheit sagen und immer noch in der Vergangenheit umherirren und vielleicht niemals davon loskommen?
Eine Zeit lang dachte ich echt: Woah, ich glaub ich bin echt über ihn hinweg. Aber ich glaube das war einfach nur der starke Wille danach und die Kraft mir das einzureden.
Warum zerbricht diese Fassade nur immer wieder?
Vielleicht hat T. recht, vielleicht bedrückt mich doch mehr, als ich mir selbst eingestehe.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

-no caption-

Ich möcht dir erst mal sagen, was mir in diesen 3 Monaten Trennung alles aufgefallen ist.
Zum einen hab ich jetzt erst realisiert, wie unfair ich dich zunehmend behandelt habe. Ich wollte immer deine ungeteilte Aufmerksamkeit, weswegen ich auch alles tat um diese zu bekommen. Sei es, dass ich mir die Arme aufgeschlitzt habe oder ich einen riesen Streit begonnen habe oder während du schliefst anfing zu weinen, in der Hoffnung, dass du aufwachst und mich in die Arme nimmst. Ich konnte nie genug von dir haben. Ich wollte alles für mich, in jedem Augenblick und das ist auch letztendlich aus meiner Sicht der Grund, warum du so gehandelt hast, wie du es nun eben getan hast.
Ich versteh mittlerweile wie du dich gefühlt haben musst und um das mal klarzustellen, dass tut mir mehr als Leid.
Es gibt einen Moment, in dem ich mich so schlecht wie noch nie gefühlt habe und das war der Moment in dem ich dir schrieb: "Es ist aus", welches nie ernst gemeint war. Weißt du warum ich das geschrieben habe? Wir waren auf dieser Party und mal wieder wollte ich deine ungeteilte Aufmerksamkeit und weil sie mir zu wenig war hab ich so gehandelt und glaub mir, ich habe mich noch nie so elendig gefühlt. In diesem Moment hab ich echt gedacht, dass ich jetzt genauso tief gesunken bin wie R.
Ich verstehe mittlerweile alle deine Gedanken, auch das wo wir so oft Stress hatten, weil deine Freunde an gleicher Stelle mit mir standen. Erst jetzt in diesen 3 Monaten ist mir klar geworden, wie unfair ich immer wieder darauf reagiert habe. Ich habe damals so reagiert, da ich der Meinung war, dass ich keinerlei Freunde habe, ich war einfach eifersüchtig darauf, auf die Aufmerksamkeit, die du ihnen in den Momenten gegeben hast. Doch mittlerweile wäre ich genauso, bei mir würden die Freunde auch auf (fast) gleicher Stufe stehen, weil ich jetzt erst weiß, wie sehr man diese Abwechslung gebrauchen kann.
Ich wollte dich 24/7 und jetzt erst merk ich, wie sehr das vermissen auch mal dazu gehören muss. Ich war immer so fertig wenn du in Urlaub warst. Ich habe dann nie etwas unternommen, so unsinnig von mir. Jetzt erst merke ich, dass das doch gar nicht so schlimm ist, jemanden mal ein oder zwei Wochen nicht zu sehen.
Auch, dass ich dich auf jede meiner Partys mitgenommen habe war nicht das gelbe vom Ei, weil ich auch jetzt erst gemerkt habe, wie anders ich mich dann verhalten habe, weil ich nicht wollte, dass du dann allein da sitzt.
Was mich einfach auch gestört hat, dass du damals in der Sache mit T. nichts unternommen hast um ihm mal zu sagen was Sache ist, ich habe mir gewünscht, dass du ihm deine Meinung sagst, aber in den Worten wollte ich es nicht sagen und jetzt im Nachhinein bin ich froh, dass du es nicht getan hast, denn du wusstest vermutlich  da schon, dass das erstens nichts gebracht hätte und zweitens es das Thema immer wieder aufgewirbelt hätte.
Was mich auch immer wieder gestört hatte war, dass du mir nie kleine Überraschungen gemacht hattest und mittlerweile merk ich, dass das ja auch gar nicht nötig war, denn dass du da warst war doch schon Aufmerksamkeit genug, du warst immer für mich da und hast alles getan um mich glücklich zu machen aber so dumm wie ich war, habe ich das alles nie realisiert. Ich habe nie realisiert, was du alles für mich getan hast um mich glücklich zu machen. Für mich war es einfach normal, dass du nachgibst, wenn es um die Entscheidung ging, welchen Film wir schauen oder was wir unternehmen usw. Ich habe nie deine Wünsche akzeptiert und habe auch nicht mehr dann weiter darüber nachgedacht. Ich glaube deshalb habe ich dir so oft kleine Geschenke gemacht, weil ich das in meinem Unterbewusstsein damit ausgleichen wollte.
Es tut mir so aufrichtig Leid, dass mir das alles jetzt erst auffällt und deshalb bin ich auch irgendwie froh um die Trennung aber verdammt, ich liebe dich und ich wäre so froh, wenn ich dich wenn du neben mir sitzt küssen könnte oder deine Hand nehmen könnte. Ich würde alles dafür geben um die Zeit zurück zu drehen. Ich weiß nicht, wie du noch für mich empfindest, ob da noch Gefühle sind, aber wenn sie noch da sind würde ich dich einfach bitten, dass wir es weiter versuchen, dass wir unsere Beziehung reparieren und sie nicht so wegwerfen, denn Gott ich vermisse deine Nähe.
Und glaub mir, alles was ich hier geschrieben habe ist mein voller Ernst. Meine Denkweise hat sich so stark verändert. Ich möcht jetzt auch vermutlich doch nächstes Jahr studieren gehen und für was ich mich mittlerweile so interessiere, das hätte ich nie gedacht.
Ich liebe dich und ich hoffe du kannst mir verzeihen, dass ich so selbstsüchtig war, was ich leider jetzt erst gemerkt habe, vielleicht zu spät.
Ich bin mir sicher, dass ich jetzt auch die Hälfte vergessen habe, von dem was ich mir die ganze Zeit denke, aber falls mir wieder etwas durch den Kopf huscht werd ich es noch dabei fügen.
Ich hoffe dass du mir noch eine Chance gibst.
In Liebe, deine anonnika.

Montag, 9. Juni 2014

Ich starre in die Gegend, gefesselt, verloren, bis ich bemerke, dass ich verkrampft meine Hand um mein Handy geschlossen habe und immer weiter zudrücke. Erst als ich gerufen werde bin ich nicht mehr gefesselt. Doch ein paar einsame Minuten später geschieht es wieder, bin in Gedanken, verfroren. Ich kann kaum glauben, was ich denke, kann kaum an das glauben, was mir passiert ist. Immer wieder bekomm ich Gänsehaut, aber keine schöne, sondern weil ich angewidert bin. Immer wieder steigen mir die Tränen in die Augen. Immer wieder könnte ich alles zusammenschlagen. Diese Geräusche, sie gehen mir nicht mehr aus den Gedanken, dieses Gefühl, es widert mich an. Bitte lass mich diesen Tag vergessen, irgendwie.